das savoir, gut zu wissen, gut zu können, das savoir- vivre, ich lasse es mir gut gehen, ich weiß wie’s geht, ich kann’s, in allen lagen, positionen, situationen, da lasse ich nichts aus, oder anbrennen, vale, es lo mismo, ist doch egal, kümmert sich jemand um mich, also, das wäre ja auch katastrophal, haha, mir ist nicht mehr zu helfen, die zeiten sind vorbei, das kann man sich abschminken, jeder den anderen, bis man die gesichter wieder sieht, wer wollte mir das wasser reichen, wo ich die tage mit champagner beginne, wermuth anschließend, zur beruhigung der nerven, zum frühstück einen trockenen chablis, zum zweiten frühstück einen sancerre rose, muss, vor dem mittagessen einen spanischen brandy, zur vorbereitung des magens, die verdauungssäfte, versteht sich, zum mittagsmahl, wieder burgund, etwas leichtes, einen beaujolais, frisch und appetitlich, likör anschließend, kräuter, chartreuse, zwei oder drei kleine gläschen tun es in der regel, eine halbe flasche, wann kommt das schon mal vor, ein zwei cognacs zum cafe, maximal vier, in der bibliothek, vor dem abendessen, um den gaumen vorzubereiten, veltliner, oder deutscher riesling, vom rheingau, .. das ist mein leben, und die weibsleute natürlich, damen, witwen, waisen, hochgestellte, häteren, das personal, notfalls, zur aushilfe, nur in absoluten notlagen, höchstens zwei bis dreimal in der woche. das ist mein leben, spaziergänge natürlich, mit meiner entourage, die mutter, die frau, die kindlein, so hübsch, der sekretär, der syndikus, der privatgelehrte zur erklärung der fauna und flora im park meines anwesens, die rehlein, kitzlein, die per schiff eingeführten afrikanischen springböcke, unzählbare sensationen, die abendlichen festivitäten, mit dem haus orchester, ich finde kein ende, diese köstlichen verlustierungen. kümmernisse, da sollen sich andere kümmern, die politik, der hochadel, ach, bordell de bordell, die hygiene, eine tägliche last, ja, aber die natur, wie ich sie liebe, wenn sie mir nicht zu nahe kommt.