we didn’t mind the past, now, without more days coming, we don’t mind anything, fearless, we walk, along. wir erfahren zäsuren, wir setzen sie, die hiebe treffen uns, wir teffen andere. such is life, and life is so such, wie Bertram einmal scherzte. die zeitliche entwicklung dieses caedere gibt auskunft über eventuell intentionelles dieses geschehens. eine diagnose, der tod, ein betrug, was auch immer ursächlich ist, wir sind verletzlich, das ist richtig so. wie sieht der weg aus, von der körperlichkeit des schmerzes, hin zur psyche. die literaturen, die psychologie und psychiatrie geben hier beredt auskunft. just get yourself together, lautet der rat, der unempfindlichen für vermeintlich sich selbst geiselnde, überempfindliche. wir können medizinisch vorgehen, anamnese, diagnose, therapie. die diagnose zeigt uns zuallererst, die psyche hat keine oberfläche, alles verletzende dringt in sie ein, selbst eine geringfügige beeinträchtigung, wie verletzter stolz, kann vieles aus der balance bringen, tiefe spuren hinterlassen. sie ist unphysiologisch, nicht stofflich also, mit tiefgang in das somatische, daher rührend, aufsteigend, letztlich unbeschwert von körperlichkeit, fliegt sie davon, wie brieftauben, künden sie vom leben. die die axt mit vorsatz führen, verletzen sich selbst, die integrität ihrer psyche, sie reisen sie in stücke, ihre gesichter nur noch fratzen, erzählen von ihrem inneren schrecken, ihre affekte darin unverdeckt zu lesen sind. heillose gestalten.


