du ziehst mich aus mit deinen blicken, du bist ausgezogen, liebling, ja eben, wie, selbst wenn ich nackt bin, habe ich dieses gefühl, ist es unangenehm, jein, ist es bedrohlich, manchmal, aber nicht wirklich, es ist..wie wenn du etwas suchtest, wo ich dir doch alles schenke, was suchst du denn, wenn..willst du mich sezieren, ja, im keller, hör’ auf mit deinen schrecklichen witzen, ok, ich suche die wahrheit in dir, sie scheint verborgen zu sein, ich versuche sie zu ergründen, versuche unter die oberfläche zu schauen, das ist alles, welche wahrheit, ich habe kein geheimnis, vor dir, ich bin, die ich bin, sie lächelte, niemand ist das, außer JHWH, haha, ich suche die wahrheit hinter dieser fügung, was meinst du mit fügung, ich meine damit das, was kein zufall ist, das, was sich nicht gesucht hat, aber dennoch bestimmt scheint, aber es war doch ein zufall, für mich zumindest,.. könntest du bitte deinen busen aus meinem gesicht nehmen, nein, bitte, nein, es ist eine fügung, mein schatz, ok, na dann, verfüge über mich, darf ich etwas hinzufügen, liebling, immer, er küsste sie, fügte sich, verlor sich, im fluss, trieb hinaus mit ihr, wurde getragen von ihr, er hielt sie sicher in seinen armen, während ihre augen sich berührten, er ihre blicke trank. es gab keine wahrheit, außer ihren blicken, in diesem inter esse, dieser umarmung, er wusste was er verlieren konnte, es schien bereits verloren, es trieb bereits davon, er liess sich treiben, fand keinen halt in ihr. warum weinst du schatz, es sind freudentränen, liebling, log er, und lachte.


