ein letzter zug, der niemanden, auch nur irgendwo hin bringt, das ist absurd, das können die sich sparen. niemand im zug, nach nirgendwo, haha. endstation, alle aussteigen, niemand drin, außer leeren dosen, verstreuten pommes, selbst die gedanken, die ab und zu, ich betone, ab und zu drin hängen bleiben, sind bereits ausgestiegen, when a train leaves a station, you see two red lights on behind*, so ist das, genau genommen, ich fahr’ morgen früh, wie neulich, I am a monkey man, she is a monkey woman, so isses, hab ich schon gesagt, na und, die wiederholung machts, das bringt die wahrheit, nicht ans licht, omg, nein, in die nacht, im licht überlebt keine unserer wahrheiten, nicht daß ich wüsste, kenne keine, im licht verbrennt alles, mit recht, die ganzen lügenwahrheiten, zu asche, nachts hingegen, wenn ich wache, alles schläft, um drei, ungefähr, da taucht sie auf, ich küsse ihre hand madame, haha, keine muse, die ich rufe, nein, sie ruft mich, was machst du, wo bist du, was willst du, das fragt mich die wahrheit, keine ausflüchte, kein geschacher, sagt sie, sie ist die wahrheit, also. manchmal verpasse ich sie, gehe dann in den tag, wie mit verschissenen unterhosen, mit verlaub, in der nacht bin ich wach, den tag kannst du vergessen.
* Rolling Stones, Let it bleed, 1969


