odaliskenhaft, wenn da nicht ihre natürliche eleganz aufschiene, sie ging nicht, sie schritt, gegenüber, auf der anderen seite der strasse, ihr kleid, voller leben, so lebendig, es umspielte sie, unterstrich, untermalte alles, sie schien ohne ziel, auf ihrem wege, durch die strassen, wie ein parfum von chanel, kaum zu übertreffen an sinnlichkeit, ihre aura, alleine ihr kluges antlitz, der ernste ausdruck darin, zeugte von ihrer stärke, kontrastierte, wog aus, vervollkommnete ihre erscheinung. er hatte sie verlassen, sie gehörte ihm nicht, sie gehörte niemandem, war niemandem zugehörig, seine liebe zu ihr, zu schwer für sie, deren stärke die seine bei weitem übertraf, er ausichtslos gefangen war, bis er sich von ihr trennte. kraftlos nun, trieb er durch die tage, wie ein nilkrokodil mit zahnschmerzen, drohte er zu verhungern, wie er einem freund anvertraute, trieb den fluss hinunter, in die offene see hinaus.


