die integrität des lautes, eines schreis, ist durch einen affekt garantiert, der sprachlaut, syntaktisch determiniert, dessen modulation, eine semiotische funktion. im affekt liegt empirische wahrheit, in der laut-modulation bereits eine erzählung, wovon der gesang der vögel uns urzeitliche kunde gibt. so bedingt der affekt eine verbindlich integre laut-äußerung, bei hoher intensität der signale, eine darunter liegende intensität stimuliert die ausdrucksfunktion und ermöglicht eine variabilität in der bedeutung, bereits weit vor jeder begrifflichkeit. der begriff mythos, die erste silbe, vormals mu, bedeutet lautwerdung, wir können also, stammesgeschichtlich betrachtet, die mythen zurückdatieren, als lautwerdung, eine darstellungs und ausdrucksfunktion, mit zunehmender bedeutung, uns hominiden begleitend, mit vorton character, vorsprachlich, aber dort schon hineinragend, in sprachliches, fabelhaft dann von uns in form gegossen. unser spielerische umgang, ganz sicher integer. die erkenntnis, im paradiesischen apfel symbolisiert, einer möglichen, intentionell mißbräuchlichen nutzung des logos, der lüge, ist der verlust des heiligen, die geburt unserer auto-nomie, in verantwortung.


