on the raum-zeit. die skalen enden sind von besonderem interesse. extensionalität, in den aleph-dimensionen, multiversen. der übergang, direkt, in das kontinuum, der dirac-see, übergang in das, diskrete, das quantum, janusköpfig*, daraus hervorspringend, ein dreh- und angelpunkt, für den ein- und austritt, in den unterraum und überraum, wo nichtlokalität, nichtzeitlichkeit, a-kausalität herrschen. die zeitlichkeit zeigt phänomene, die der nichtlokalität ähneln, sie erscheint uns im augenblick verhaftet, linearer parameter zu sein, als strahl einer zeit, wir, punktgleich, element davon, uns darauf fortbewegend. bei genauerer betrachtung offenbart sie sich als unparametrisch, körpergleich, im ganzen verbunden, zusammenhängend, die kausalität als nur einer ihrer aspekte, in der sie sich uns zeigt, ihr folgsam, unsere empirische welt, der dekohärenz-bereich der mittleren skalen. der doppelspalt, offenbart diese eigenschaft der raumzeit, eröffnet ein fenster zur schau in den maschinenraum derselben. die zeit offenbart sich, als horizont des seins.** *ianus die tür, Janus gottheit des anfangs und endes *Heidegger Sein und Zeit