mos maiorum, gravitas, nicht ich, not I*, zu beredt, um schwere zu gewinnen. gedankliche schwere, fliegt mir zu, allerdings, lenkt mich aus erratischen bahnen, ab, impulserhaltung trägt mich weiter, im dickicht, zerstreut, am ende, der impuls, brown’sch und atomar, ein weiterkommen unmöglich. die sehnsucht, lebendig noch, kometengleich, fernste weiten und kontakt, zum zentrum, sonnengleich, meine bahn zu ziehen, hyperbolisch zwar, ohne wiederkehr, aber erfüllend, die ersehnte ferne und nähe. wie konntest du mich nur verlassen, liebster, waren wir nicht glücklich. du warst vielleicht glücklich, meine liebe, haha. du scherzt, willst mich locken, provozieren, zu einer aufrechnung bewegen, nachträglich versehen mit deiner persönlichen mehrwertsteuer. quatsch, das wäre sophisterei, die wahrnehmung verändert sich eben, mit skalierenden maßstäben versehen, in retrospect. das zählt nicht, darf ich nicht gelten lassen. du bist hier, bist du hier um zu liquidieren oder einzutreiben, vermeintliche schulden, oder als gärtner, oder um gelände zu roden, brand zu roden, feuer zu setzen gleich an mehreren stellen. wir müssen aufhören damit, sofort, sonst… was sonst. sonst überfordert mich das, in seiner totalität, wir können die dinge nicht mehr umfassen, falls wir es versuchen, reissen sie uns zurück in die vergangenheit, mit einer wucht, die ich mir nicht vorstellen will, allein die vorstellung..bitte. er nahm ihre hand, hielt kurz inne, führte sie an seinen mund, berührte sie kurz mit seinen lippen.