neben prote und deuteria, erkennen wir, von dem standpunkt des betrachters aus, nicht nur erste und zweite substanz, wir nehmen uns wahr, in bewegung. unser bewußtsein, ich nenne es ousia triti, sie verweist direkt auf die zeit, als ursache der bewegung und somit erkenntnis, eine platonische feststellung, der uns eigene augenblick, deren akzidenz. als ursache der veränderung, bleibt sie selbst unverändert, dies zeigt sich in homogenität und isotropie, die in inertialsystemen herrschen, mit ihrem eigenzeiten, die auf der selben annahme einer unveränderbarkeit der zeit gründen, auch die spektren drücken dies aus, von fernen sternen. dies rechtfertigt die anwendung des substanz begriffes. die substanzen des universums, raum, zeit, materie, auch auf unserem skalenbereich der dekohärenz, sind im grunde platonischer beschaffenheit, entitäten mit eidos characteristik. das universum mit seinen kosmischen eigenschaften, der universalität der elementarteilchen, E. Fermi, seiner konstituenten, erscheint wie eine spektrale auffächerung, einer streuung des kontinuums, in einer projektion auf die zeit, erzeugt die eigene zeit, an einer störstelle, einer singularität, bricht der urknall impuls, Dirac impuls, zerfällt in ein unendliches, diskretes spektrum, manifest in der wellencharacteristik, die wir beobachten, manifest in der teilchencharakteristik, verantwortlich für die diskretheit des spektrums. oder die geburt der tragödie aus der musik, der bockgesang als diskretes element der abstrakten musik. punkt, ende.


