erto, tochter der mnemosyne, der titanin steter fluss, des erinnerns und ihre nymphe, muse der größten kunst, wartet ihr, bis ich eintauche, in den stärksten aller ströme, nennt sie lethe, die mich willkommen heißen wird, mich verbirgt und dem schein entzieht, die wieder anmut in mein antlitz fügt, holde lethe, wie nah du mir schon bist, wie vertraut dein versprechen klingt, alle eitelkeit mir nehmen wirst, wo wäre der götter blendende schein, ohne dich, die sanfteste und schärfste aller wahrheit.



