Wo Starkes sich und Mildes paarten, Da gibt es einen guten Klang.* er umfing sie, umschloss sie, begriff sie, formte ein komplement, aus sand, formte es, in ihrer abwesenheit, zum verbleib, goß sie dann, glockengleich, mit hellem klang, für seine betrachtung, goß sie aus eisen, und mit kohle legiert und hart, goß sie aus kupfer und zinn, duktil, eutektisch, als daß sie schmelze, bei berührung, goß sie in silber und gold, strahlend weiß, das gold, versteckt, im zwischengitter, in den kristallen versteckt, in den metallischen bezirken, die das gold umschloßen, über umwege nur scheinen ließ, umwege, die die magie verbargen, ihr inneres, so inert, so gülden. schatz, mein schatz. ja, willst du mich denn vergraben, und wo, im garten oder in deinem herzen. das ist noch nicht entschieden, haha. wir müssen reden. schon wieder, gut, das ist nicht meine stärke, wie du weißt, ich höre dir zu, auch du bist mein schatz, den ich trage, dich trage, du mich schmückst,..von wegen, du nicht reden können, bitte. poesie ist nicht rede, liebling, poesie, poiesis, griechisch, jaja ich weiß, die kraft zu schaffen, ist den musen geschuldet. ach du, dann sei jetzt meine muse, jetzt, für den augenblick, dass ich es schaffe, dir zu sagen, daß ich ..zurückgehe, zurück nach spanien, in mein al-andalus, meine heimat. wobei der name al andalus..natürlich weißt du das, haha, yo tengo nada, aqui, liebling. aber du hast doch mich, ich gehöre dir, ich..kann nicht,..geh nicht, ich komme mit dir. schatz, es gibt keinen anderen mann..und was ist mit maria, du hast in deinen träumen gesprochen, kürzlich liebling, du hast ihren namen gerufen, unruhig, sanft und fordernd, liebst du sie noch.

*Schiller, Die Glocke