er freute sich maßlos, über ihre einladung, er öffnete eine flasche, schenkte sich ein glas ein, machte es voll, stürzte es hinunter, um etwas boden unter seine füße zu bekommen, er wartete umher gehend dessen wirkung ab, alkohol, angstlöser und beruhigungsmittel, angst hatte er nicht die geringste, versagensangst, kein anlass, aber die nerven, er lachte, und stellte die flasche zurück, steckte sich eine zigarette an und trat hinaus, auf seinen french balkony, schaute die straße hinunter, an deren ende das haus stand, sie sich t-förmig verzweigte, er von hier aus hinunter schauen konnte, zu den hallen des fischereihafens, über deren dächern die mastspitzen der trawler zu sehen waren, mit den dort endenden wanten, den radarschüsseln, den antennen, den top lichtern, wo die möven rasteten und auf beute warteten. während er das leben der leute betrachtete, in den hauseingängen, mit ihren taschen, die für letzte einkäufe die strasse bevölkerten, das hupen, die abgase der autos sich mischte mit dem ruß der startenden diesel der trawler, die nachts auf fangfahrt gingen, dachte er an das letzte treffen mit B, er nannte sie einfach B, weil ihm einmal der atem versagte, in liebesdingen, und er einfach nur Be.. herausbrachte, sie sich kugelte, vor lachen und ihn unter folter zwang, sie künftig einfach B zu nennen. B war seine geliebte, für einige zeit, zu kurze zeit, er liebte sie immer noch, sie trafen sich, dann und wann, und sie verschwand wieder, er dachte daran, wie sie ihn damals empfing, mit schuhen bekleidet, er ein verlangen verspürte wie nie zuvor, sie sich liebten, in allen zimmern, sie sich für stunden nicht trennen konnten. beloved, sagte er leise vor sich hin.


