wie sie alle heißen, Schönberg, Webern, Nono, Ligeti, Henze, .. ungordnete tonale räume mit neuen ordnungen versehen, ohne tonale zentren, atonal, erfrischend und faszinierend, aufgebrochen aus der spätromantik, Tristan* und sein akkord, führte zur krise, bezüglich dessen klassischer funktionsharmonischer bedeutung, deutung. der tonal-spektrale raum des kosmos, infrarote hintergrundstrahlung des urknalls, niederfrequente raumzeit wellen durch black holes, hochenergetische röntgenblitze, quasare.. alles schwingt und klingt. der harmonische oszillator, ist eines der erfolgreichsten modelle, beschreibungen der physik. Fourier führte dieses modell weiter, Dirac fügte die Delta funktion hinzu. so kommt das punktförmige zu seinem unendlichen spektrum. können wir uns in einem analogie-schluss der unendlichen selbstenergie von punktförmigem nähern. der kollaps der wahrscheinlichkeitsamplitude, der wellenfunktion ist instantan, bedingt das ereignis, den eintritt der punktförmigkeit, auf einem dann zeit-strahl. in einem infinitesimalen fortschreiten verliert es seine unendliche eintrittsenergie und unterwirft sich der unschärfe-relation. für den übergang von der realität in die wirklichkeit, von der potenz in den akt, bedarf es also einer unendlichen energie, eines unendlichen spektrums, das ist unproblematisch, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir uns die welleneigenschaft des quantums ebenfalls als unendlich fortgesetzt denken müssen, und es bei der unendlichen selbstenergie um eine singularität an der grenze der raumzeit handelt. wir können weiter daraus folgern, daß es einen weiteren begrenzenden faktor gibt, der den austritt aus der raumzeit verhindert, die lichtgeschwindigkeit, und die unschärfe ist eine fundamentale konstituierende der raumzeit.

* R. Wagner