aus der zeit gefallen, scheinen manche dinge, wo fallen sie nur hin. das extemporieren, die augenblicke, herausgegriffen aus dem zeitlichen kontinuum, fordern uns, hier geben wir alles, nicht reden halten, herz und verstand sprechen lassen, den eigenen horizont erkunden, sich selbst auf der spur sein, ein höchstmaß an creativität zeigen, versuchen. die begriffe werden zu knoten im kontext gewebe, ein unendlicher graph, die kanten mit variabler metrik versehen, diese und ihre auswahl, das routing, geschieht, wir navigieren hindurch. potenz und act.

..bleibet meine freude, wohl mir