the pipes are calling, me, from glen to glen, and I shall hear. ἀμφ φέρειν, amphorengleich, von beiden seiten getragen, das geschöpf, das gefäß. nach oben offen, gen himmel, nach unten spitz, sicheren stand nur, fussend in der erde. ich vermisse dich mehr, als ich sagen kann, und sagen kann ich nur worte, die dich nicht mehr finden, nicht mehr zu dir dringen, die mich begleiten wie falken, die auf mich herabstürzten, die hungrig auf meinen ausgestreckten armen zu sitzen kamen, mit leeren fängen, die mich beäugen, mit leeren augen, die nicht mehr fliegen wollen, nicht mehr aufsteigen können. so weit das land, so fern der horizont, der in der dunkelheit nun verschwindet, wie du, wie ich. gleich welche richtung ich nehme, in stücke, reißt es mich, ich werfe sie den falken zu, im fluge, zum fraß, sie zu stärken auf dem wege zu dir, zu künden von meiner liebe, die ich nun sprachlos trage, niemand sonst die worte mehr hören wird, aus meinem munde, den du zum abschied küsstest, wie wenn du wüßtest, wie unvergesslich diese, mir nun verbleiben.