mein herz, unverrückbar, fest, im glauben, in meiner liebe, mein verstand, ein fels, in den gezeiten, ich kann mir vertrauen, ich beschenke damit, die, dir mir nahe sind, deren nähe mich trifft, in meiner mitte, die mir so fremd sind und doch, all das sind, was mir fehlt, darin wenig zufälliges, außer der gunst meiner muse, von dir Erato, unberechenbar, dein erscheinen, immer überwältigend, mit macht zeigst du mir, meinen platz, als zuschauer meiner geschicke, ins ungewisse, hinaus geworfen, ich dir so willentlich unterworfen, und treu, so treu, so voll, der freude, im abschied auch, in der zukunft meinen weg findend, getragen von meiner liebe, zu dir, Erato, die du zu mir flüsterst, wenn du geneigt bist, mich so verzauberst, mich lebendig werden lässt, falls es dir gefällt, deinen tribut einforderst, ich diene und leiste, und mehr als belohnt werde ich dafür, alles erhalte ich für nichts, im grunde, an irdisches nicht mehr zu denken, es bleibt zurück, alleinig deine gegenwart, in augenblicken, das sei mein reichtum, so beschenkt zu werden, so voll demut schaue ich dich, schaue ich in die tiefe, dessen, was du mir bescherst. ohh, Erato, du himmlische, und doch so nahe, ich bin dein, was ich schon immer war, ich schulde dir, alles, mindestens meinen ewig währenden dank, dafür, dich gesehen zu haben, zwischen den welten, die zwischen uns liegen. ich bin dein, mein weg.