& fermion-generationen. unsere wellenfunktion ψ(r,t)\psi ( \vec{r} , t) gibt uns insofern noch rätsel auf, als es zweifel bezüglich ihres realitätscharacters gibt. dieser zweifel wird recht deutlich, wenn wir uns fragen, welche eigenschaften sie vor ihrem kollaps denn hat**, wo befindet sich denn die masse des quants zb, welches sie beschreibt, und die manifest wird wenn es sich diskret zeigt. die nichtlokalität der realität enthebt uns nicht der feststellung, daß sie nicht verschwinden kann, oder sich nicht in einem ätherischen zustand befindet. eine instantane teleportation von m können wir sicherlich auch ausschließen. schauen wir einmal auf den aharonov-bohm effekt. in einem raumbereich, der frei von klassischen felder ist, in dem nur ein vektorpotential vorhanden ist, reagiert ein quantum auf das potential. der potentialbegriff in der elektrostatik, in basiseinheiten kg · m2 · s−3 · A−1, ist etabliert, verdeckt aber die tatsache, daß wir ein elektrisches potential nicht direkt messen können, es ist keine basisgröße, wir messen immer abgeleitete größen, in der regel kräfte.

die aristotelischen termini potentia, actus bzw. energeia sind philosophische entsprechungen dieser physikalischen sachverhalte. auch der problematische, quantenmechanische messvorgang ist hier einzuordnen, als eintritt des faktischen aus dem möglichen, wobei der messvorgang i.a. eine restriktion des möglichen darstellt und wirkung zeigt, wirklichkeit generiert, siehe auch dekohärenz***. das wirkungsquantum h als folge der ganzzahligen, konstruktiven interferenz, mit ℵ0, die kleinste transfinite kardinalzahl, als generator der interferenz und, wie bereits erwähnt, die primzahlen als generator, erzeugendensystem von . im analogieschluss erfolgt die behauptung einer transfiniten kardinalzahl ℵ1 mit einer teilmenge : 1 , hyper-primzahlen, als generator von ℜ. hypothese : die die ℵi-klassen korrspondieren mit den fermion-generationen. die produktmengen dieser klassen werden durch primzahlen i aufgespannt, die in unsere bekannten primzahlen sind. transzendente zahlen sind erzeugenden-system von ℜ ( m.H. d. Satz v. Liouville). nach unserer hypothese die „primzahlen“ von ℜ (\ ℕ).

*aleph-funktion ** kopenhagener deutung **D. Zeh, E. Joos, W.H. Zurek et al