in den zügen saß er stets entgegengesetzt zur fahrtrichtung, den aufgesuchten platz behielt er bei, keine platz optimierung, aus prinzip, die erste wahl verpflichtend, die genügsamkeit war ihm zur tugend geraten. der rückblick schien ihm verlässlicher, die voraus perspektive verzichtbar, nachgerade störend, irritierend, wie wenn ihm die neugierde auf kommendes abhanden geraten wäre. der blick auf kommendes ihm zu beladen war, mit affekten, einem ausgeliefert sein, der rückblick weitaus analytischer möglich war, immer eine distanz zur betrachtung mit lieferte, eine aesthetik möglich machte, die im affekt verloren geht, ebenso die wahrgenommenen geschwindigkeiten, der beiden fahrtrichtungen, wesentlich verschieden waren, und ihm ursächlich waren, für seine präferenz. er überprüfte seine camera, die sets, mit besonderem augenmerk auf die einstellungen für sein neues objektiv, wide angle, eine festbrennweite mit hoher lichtstärke, versicherte sich der blenden priorität, wählte den auto focus bereich in der mitte des rechten bild drittels, und spürte, wie seine konzentration zu nahm, vor der geplanten exkursion, sein jagdfieber aufstieg, als unabdingbare voraussetzung für ein einzig gutes bild, eines von vielleicht einhundert, wobei dieses bild bereits in ihm schlummerte, vorhanden war, noch unbelichtet zwar, aber auf seine exkorporale entsprechung wartete, um aufzuleuchten, extern, in reinster synthesis innerer ästhetischer kategorien, mit dem empirischen projektionsraum außen, diese isomorphie, deren kleinster nenner der goldene schnitt war, der sich als gesamt kompositum, dann vervielfacht, sich zeigte, seine dafür nötige konzentration schnell erschöpft war, er nach längstens zwei stunden die jagd beenden musste.

* John Steinbeck

the sweetest thoughts of you and me, ohh yes, haha