Reval, nicht nur eine zigarrettenmarke, die mein vater rauchte, in schuhgröße 46, von denen ich meinen blick nicht abwenden konnte, als kind an seiner hand, wo ich mich fragte, ob ich wohl hineinkriechen könnte, während seine schritte knirschten, auf dem split der hofeneinfahrt, mit den blutroten pfingstrosen an der ecke, dem ballenbaum, dem kirschbaum, dem klarapfelbaum, auf dem rasenstück, dem summenden trafohaus gegenüber, den geheimnisvollen hallen, die sich an die einfahrt anschlossen, die gärtnerei, und deren endlosen beete, der reiche nachbar, und die armen, in dem mietshaus gegenüber, wo ein vater von drei kindern hasen hielt, die er schlachtete, das wenige blut unter der türe heraus floss, auf dem wege zum gulli trocknete, das jüngste mädchen seinen rock hob, knieend ihr kleines geschäft verrichtete, mich dabei anschaute, die mutter frisches brot in dicke scheiben schnitt, mit grober leberwurst stullen schmierte für den ewig hungrigen sohn, das sonntagsgeläut der kirchen, die dicken weißen wolken ihre bahn zogen, über mir, die sturzbäche nach den gewittern zum spielen bereit, alles zu mir sprach, auf geheimmnisvolle weise, es sich mir so erhalten hat, das mythische, die kraft der poiesis, die macht der mathematik, die physik als die tiefste schönheit, mein glaube, als gnaden geschenk und die liebe als dreingabe, als ultima ratio, äußerste vernunft.