sie legten ab, nahmen kurs, durch die strasse von Messina, zuerst, das heading war nord nord west, dann würde man sehen. sie verliessen Catania, auf dem wege zurück nach frankreich, in den heimathafen. alles notwendige war gebunkert, das toplicht repariert, die kabel, die im mast verlaufen ausgetauscht, nach dem beinahe mastbruch, der mittels manchette repariert wurde, deren bohrungen für die eingesetzten blindnieten, die kabel darin beschädigte, eine tagesarbeit, vom krähennest aus, und weiter nach oben, eine hängepartie, über dem schwankende boot. es war kurz vor sonnenuntergang, als das letzte leuchtfeuer der hafeneinfahrt passierten. der wind war zu schwach um die Genua zu setzen, das hauptsegel brachte das boot auf knapp vier knoten. er startete den volvo, versuchsweise, sie kamen nun auf gut fünf knoten. der wetterbericht sagte für die kommende nacht zunehmende winde aus südwestlicher richtung voraus, nicht optimal, aber ausreichend, um ihr erstes etappenziel ohne weiteres motoren zu erreichen. sie ging den niedergang hinunter, heute gibts Labskaus, auf italienisch, haha, rief sie nach oben, ihr helles lachen klang nach in seinen ohren, seinem kopf, als sie letzte nacht im vorpiek, der skipperkabine miteinander schliefen, in der beengtheit dort, die unmöglichsten stellungen ausprobieren mussten, um sich zu umarmen, was ihnen auch irgendwie gelang, sie beide laut lachten, über plötzliche krämpfe, und ähnliche missgeschicke auf dem wege zueinander zu finden. er hatte eine halbe hundewache, also bis vier glasen, 2 am. liebling, was magst du trinken. einen tee bitte, ich nehme ein bier nach der wache, wenn ich auf dem vordeck sitze, du unter mir liegst, über mir die sterne stehen, das ist mein platz, haha, und du kannst ruhig schlafen.


