das supremum muss nicht in der menge liegen, die es begrenzt. das höchste der gefühle, weit davon entfernt. das logarithmische, was uns zu eigen ist, besitzt kein supremum, unsere sinneseindrücke. dieser grenzenlosen steigerungsfähigkeit, begegnen wir auch im mentalen, geistigen. wir sind grenzenlos, in den obermengen, die wir bilden können, in unserem abstraktionsvermögen, den begriffsbildungen. falls also auch hier kein supremum vorliegt, dann ist das geistige wachstum, die erkenntnis ebenso unbegrenzt, Oln(n), der weg ist offen, schrankenlos, la condition humaine. warum Oln(n). hypothese, der eindruck einer exponentiellen zunahme des wissens täuscht uns, die zunehmende einsicht in die strukturelle komplexität unserer realität ist nicht exponentiell. das falkutative wachstum der relationen, ist nicht identisch mit der zunahme an strukturwissen, es gibt offenbar einen dämfenden faktor auf n*ln(n)-n, letztlich begründbar über die universalität der elementarteilchen, ihrer anzahl und flavours, also <= 1/n. ausarbeiten.

*John Coltrane