sie tanzten, im zimmer der kleinen pension, mit dem namen chez nous, ihren ersten tanz, in der vertikalen, er nahm ihre rechte hand, sie legte ihren arm um seinen hals, er ergriff ihre hüfte, zog sie an sich, er führte, wenn man das so nennen will, beide konnten nicht tanzen, es war sein wunsch, ein romantischer einfall, nun ein zwischenfall, für das sich anschließende, sie spürte seine erregung. du kannst ja, du kannst tanzen. ja, aber nur, weil du so leicht wie luft bist, schatz, berühren deine füße überhaupt den boden. nein, ich schwebe. dann muss ich dich noch fester halten, daß du mir nicht davon schwebst, in die lüfte, woher du gekommen bist, haha. ok, wenn du magst, aber ich hänge hier sowieso fest, selbst wenn ich mich befreien wollte..liebling. sie flüsterte in sein ohr, liebesgeflüster, er beugte seinen kopf und liebkoste ihren hals, sie sprach die worte, er hob sie an und sie tanzten weiter, sie war so leicht, er setzte sich und liess sich fallen, ihre haare nun wie ein baldachin über ihm, über ihren gesichtern, die verdunkelung, für ihre küsse, für den sturm ihrer beider atem, synchron, bis er ihren namen rief, und sie lachte, ich bin hier schatz.