nunc dimittis, quia viderunt oculi mei salutare tuum. ich sehe zunehmend klarer, die ursachen, die urursachen, das kontext gewebe, ein dickicht war es, dem man nur beikommt mit der sichel, mit der machete, der hacke, brandrodet, sich dagegen wirft, es dehnt und streckt, verdichtet, heraushackt, alles frei schlägt, sicht gewinnt auf sich und die eitlen fratzen, der polizisten, mit ihren pistolen, die inhaber von irgendwas, muskeln, autos, weiber, uhren, irgend ein tand, verirrungen, die großtuerisch flanieren, die beladene sind mit ihrer eitelkeit, fast zusammenbrechen darunter, status fetischisten allesamt. die abfall beseitigung funktioniert, nur entsorgen sie den falschen müll, die dummen kommentare gehörten entsorgt, wie, so ist der mensch nun mal, all dieses zeug, dessen recycling kaum zu stoppen ist, gehört entsorgt, vergraben, auf den mond geschossen. das ganze gelaber um die natur, die demokratie, den besitzstand, was man alles für rechte besitze, die unabhängigkeit der medien, ich lache mich noch tot, die vielleicht beste lösung, für die, die diesen laden durchschaut haben, als zyniker an seinem lachen zu ersticken, das wärs, sich nackt auf den marktplatz der eitelkeiten zu stellen, in eine urne zu pissen, von liebe und erlösung zu faseln, einen affen zu krönen, fürs land, einem bock die mitra aufzusetzen, lange nasen ans publikum zu verteilen, kopulierende karnickel zur schau stellen, und wirrrr müss en die demo krrrattie rrrretten, brüllen, volksgenoss-innen, und hemden zu verkaufen, das letzte hemd mit taschen, nur hier und heute, alles muss raus, billiger als nebenan, wertvolle kinderarbeit, mit stickereien von blinden, mit original herkunft, im dutzend billiger, die today, pay later.