..uuund ?! sie zog es gerade so weit in die länge, daß es noch ernst klang, hielt seine rechte hand am gelenk und führte sie weg von ihr. du hast es vergessen. er lehnte lässig an der wand, versuchte sie mit links zu sich zu ziehen, was hab‘ ich vergessen. sie ließ los, strich ihre haare zurück. er roch das parfum ihrer schwester. du riechst wie emma. lenk nicht ab, du willst es doch und vergisst es, du willst es doch. ja, ..ich weiß nicht, ..schon. er schaute hinüber zu den anderen, die ’ne alte bierdose die strasse hinunter kickten. aber dann wird alles anders, dann.. was dann. sie führte seine hand zurück, und ein stück weiter. sie fror und zitterte leicht. komm. und dann. dann wird alles gut, warum küsst du mich nicht. ich hab noch nie. aber mit emma hast du schon. das war aus versehen, sie ist 20, das zählt nicht, sie wollte das und dann kam ja deine mom um die ecke. sie schlang ihre arme um seinen hals und streckte sich, er schaute sie an, und zog sie zu sich. und dann wird alles anders, murmelte er und atmete ihren atem ein, der nach minze duftete, und warm und so anders war. ihre kalten arme zogen ihn weiter zu sich, ihre lippen trafen die seinen, irgendwie. sie stand nun auf ihren zehenspitzen. er folgte ihr sachte und suchte die ihren. ihre blicke trafen sich und hielten kurz inne. sie schloss ihre augen und presste sich an ihn.



