abgesehen von den bereichen in denen die starke wechselwirkung auftritt (qcd), also im kernbereich der atome oder einem quark-gluon plasma, ist der rest des univerums in einem zustand, wo eine lineare superposition von feldern und deren austauschteilchen möglich ist, also im nahezu gesamten universum. hier tritt auch das phänomen welle-teilchen dualismus beobachtbar auf, allerdings nicht bei unseren quarks. diese sind erst asymptotisch frei in z.b. in extrem dichten neutronensternen. die lineare superposition, also die überlagerung ohne eine wechselwirkung n-ter ordnung, im wellenbild, kommt ohne teilchen aus. wechselwirkungen können also nur im teilchenbild auftreten, oder besser sind dafür notwendig. eine ausnahme hierbei ist die halpern-streuung, eine photon-photon wechselwirkung, die erst bei einer schwerpunktsenergie von von ATLAS* nachgewiesen werden konnte (13 ereignisse). die obige darstellung führt m.e. zur erkenntnis, dass der welle-teilchen dualismus zwangsläufig aus einer eigenschaft der raumzeit hervorgeht :

die lineare superposition von feldern. auch die quantenfelder, deren betragsquadrat wir als aufenthaltswahrscheinlichkeit eines quants feststellen, gehorchen der superposition, wie wir das aus dem doppelspaltexperiment kennen, mit dessen interferenzphänomenen. So gesehen können wir quanten-dekohärenz auch als kondensationsphänomen unserer quantenmaterie denken.
nichtlineare wechselwirkungen in der qcd und anderer bereiche, sind m.e. ursache für emergenzphänomene allgemeiner art (s.a. post nr. xyz). raumzeit verzerrungen, torsion und singularitäten, könnten in der kosmischen evolution als lokale re-kohärenzzentren wirken, als eingang in einen angrenzenden kontinuums-bereich (reines wellenbild).


