you must remember this, a kiss is still a kiss, a sigh is just a sigh, the fundamental things apply as time goes by.* still and just, immer noch und nur, die einmalige zuwendung höher im kurs, als zumutungen, ist man dem angebot ausgeliefert, inelastic demand, also keine substitutionsgüter existieren, ist man bei bedarf gezwungen, einen beliebigen preis zu zahlen, ein usp führt zu einem quasi monopolistischen pseudo markt, ohne equilibrium, die erschaffung eines nachfrage monopols, ähh, schwierig. selbst bei einem sinkenden preis des gutes, besteht die gefahr von preissteigerungen komplementärer güter, bestenfalls ein nullsummenspiel, in der regel schneidet man noch schlechter ab, die kreuzpreisrelation als marktstrategie. wir glauben den preis für emotionen zu kennen, aber in welcher währung zahlen wir, sie ist offenbar index gekoppelt, aber wie entsteht sie**, falls es sie gibt. die psychologie des marktes ist vom markt beherrscht, das paradigma ist, des menschen bedürfnisse seien unbegrenzt, eine hirnlose setzung der wirtschafts-wissenschaften, die ohne diesen reduktionistischen ansatz wohl in kalamitäten geraten. wie sieht der markt der emotionen aus, psychischer produkte also. ist es ein markt, was zeichnet ihn aus, tauschhandel, oder währungs basiert, gibt es dort einrichtungen, die anderen märkten entsprechen, ist unser umgang mit emotionen die folie für die märkte der güter, oder ist unser umgang mit emotionen ein abbild dieser märkte.

*Hupfeld, Everybody’s Welcome, 1932 ** G. Heinsohn, Eigentum, Zins und Geld, Rowohlt, 7. Aufl. 2010

no one can deny