die höhepunkte kommen und gehen, allein die tage, sie verbleiben, unberührt, in märchen starre, ohne kuss, unerweckt, im rosen dickicht, einhundert tage, wie jahre, verstreichen sie nicht, ihre lippen, porta caeli, meine gedanken, liegen auf ihnen, wie puderzucker, in der erwartung, dass sie ihren mund versüßen, was ich nicht vermag, ihr lachen mir alles verspricht, eine süße, jenseits ihrer lippen, süßer als alles bisher geküsste, ihre stimme mir von dort erzählt, den grund der laute ich suche, ihren atem ich atme.


