sie treffen sich, die kontrahenten, mit ungefährer lichtgeschwindigkeit, die detektoren fassen das ergebnis, trajektorien, ladung, energie, die luminosität liefert die statistik, die schwerpunktsenergie bedingt die möglichen ergebnisse, hochenergie physik in der welt der quanten. hier ist die quantenfeldtheorie qft zuhause, die die quanten als feldanregung versteht, die zweite quantisierung. die tatsache daß einzelne quanten punktförmig sind, verschwindet fast in dieser theorie. singularitäten werden renormiert, die eichtheorien kommen ins spiel, sie umgehen die beobachtung der punktförmigkeit, mit großem erfolg, ihre berechtigung somit. die implikationen der eigenschaften einzelner fermionischer quanten verbleiben. wir können die qft daher nicht als übergeordnete theorie verstehen, die vermeintliche widersprüche auflöst, sondern als vielteilchen theorie, wo es nicht auf die spezifika einzelner quanten ankommt. das ist methodisch gerechtfertigt, und lässt der philosophisch-physikalischen annäherung an dieses feld genügend raum.


