wie, wenn man dingen noch etwas hinzufügen könnte, eine verzierung, eine tragende konstruktion, eine verschränkung oder verankerung, oder eine leichtigkeit einhauchen könnte, etwas aetherisches, oder ein schwere, bei leichter flüchtigkeit. das können nur unsere worte, und selbst worte können wir noch einfangen, ein satz ist nicht einfach in der welt, unverrückbar, er wartet auf uns, auf die kommentare, begleitschutz, oder wortfesseln. eine universelle grammatik wirkt, eine nahezu unbegrenzte semantisch kontextuelle einbettung erwartet ihn, ob gesprochen, extemporiert, gelesen oder vorgetragen. die auch vorsprachlichen gedanken, suchen uns, ihre primäre wirkstätte, wenn wir sie festhalten, in unsere subjektivität zwingen, sind sie wertlos. “die heutige gesellschaft ist eine verabsolutierung der subjektivität, es gibt also keine mitsprache der philosophie, die dieses überwunden hat. die wissenschaft denkt nicht”.**, sie ist nur folgerichtig, bestenfalls auf einer begrenzten topik, technisch syllogistisch. die lethe, ins verborgene, in die unoffenbarkeit, der ruf, dem ich folge, in die freiheit der tiefe, bis ich auf den mythos stoße, der alles verbindet.

* die wörter und die dinge **M. Heidegger