ein spaziergang durch die harmonien, die dissonanzen, die tonalitäten, random, ohne tonales zentrum, chromatisch für alle fälle, bunt, mit synkopen versehen, und off beats, sieben über drei vierteln, also rhapsodisch, body and soul. eine reihung, ein reigen, sequenzen, wiederholungen, da capo, vom kopfe her, zum herzen hin. liebst du die schönheit, dann liebe die sonne, mit goldenem haar*. all blues**. mit erstaunlicher sicherheit traf er die blue note, wie wenn er dafür eine reservierung hätte, mit einem pralltriller, und folgendem sostenuto, obwohl sie auf der klaviatur nicht zu finden ist. er fand zumeist komplexe lösungen für seine gleichungen, immer mit einem imaginärem anteil ungleich null, x + i, die lösungen nicht fürs leben gedacht, nur von ihm gemacht, für alle nicht eintretenden fälle, die algebra, al-ğabr seines lebens, der versuch fragmente zusammen zu bringen, zu fügen, was ihm nur gelang, mit einem imaginären anteil, um die idee eines ganzen zu realisieren, das uneigentliche integral über seine funktion zu einem endlichen grenzwert zu führen. seine stimme durchdrang die maske kaum noch, kein per sonare, nun eher unperson, statist, die nebengeräusche zu dominant, kakophonisches gelärm, kein läuten mehr zu hören, außer der inneren stimme, die immer klarer und deutlicher wurde, die rief, wo bist du Erato, meine geliebte..

*Rückert ** Miles

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