was für ein morgen, die frauen mit ihren kindern, wandern in den tag, tragen, schieben sie, sorgen sich, stolz und erfüllt, mit dem gewicht der welt, in ihrer lebensmitte, die studenten eilen, in die fakultäten, die arbeiter schultern, ihr los. woran könnte man denn zweifeln, woran zweifelst du, fragt mich dieser morgen. der abend wird mir dies erzählen, nicht ohne mir einen nächsten morgen zu versprechen. der tod immer im gepäck, des lebens, die beflügelnde macht der liebe immer unterwegs. die hoffnung stirbt zuletzt, sagen die, deren blick verstellt ist, die hoffnung kann nicht sterben, die botschaft. warum, weil das leben, die hoffnung in carne ist, fleisch geworden. durch das dornengestrüpp, bewegen wir uns, die rosenblüten schauen wir, was für ein schauspiel, was für eine wunderschöne, große aufgabe sich uns stellt. Hallelu Jah.