sie ging noch barfuß in die schule, es gab mehr kinder, als schuhe, in den irischen sommern, irgend wo im westen. in mitten, wo sie dann lebte, arriviert, trugen ihre sechs kinder alle schuhe, es gab mehr schuhe als kinder, es gab mehr zu essen, als es hunger gab, mehr sicherheit in ihrem leben, als verunsicherung, durch das karge land, die see, die sich immer wieder den einen oder anderen holte, vom strand, herunter von den booten, aus den kleinen häfen, durch den sermon der priester, die toten kinder, jenseits der mauer, die die toten schützen sollte, vor den heiligen kindern. ihr jüngstes kind, die ärztin, vom glück in der ehe verschont, durch ihre kinder mehr als belohnt, ausgezeichnet, sie als mutter, deren leben eine insel, auf einer insel war, deren jugendliche schönheit sich hinüberretten konnte, über die jahre, ihre stimme, ihr thymos, in gleichem ton sie trug, wie ein gewand, weiter, über alle untiefen, zwischen den inseln.


