der mond zog mit ihm, über berg und tal, die strasse mäanderte, fand ihren weg, jetzt sein weg, weg, sein ziel, kein escapismus, vor wem, vor was. er machte rast, fuhr ab von der strasse, stieg aus, lief hinunter zum fluss, der grenzfluß, streifte die schuhe ab, stieg mit seinen kleidern hinein, tauchte unter, er nun wiedertäufer, selbsttäufer, mit den wassern des alten und des neuen landes, ritus, bekenntnis, credo und religio, verbindung zu dem was er zurückliess, bekenntnis zum dem weg, der vor ihm lag, demut vor der aufgabe, liebe und sehnsucht zu beidem, dem nicht mehr erreichbaren, und der ungewissheit, die vor ihm lag, der geschichtlichkeit und das ihm zukommenden, unwägbare. er textete, wie versprochen. mein liebes, die leichtigkeit der zeit mit dir, dahin, wie ein gesicht im sand, am strand, an den die zeit brandet, sich nun zurückzieht, ich neu zeichne, dein gesicht, wie jeden tag, sie wiederkehrt, ich sysiphos, die erinnerung an dich lebendig halte, tag für tag, meine liebe zu dir, mich zum maler in den gezeiten macht, deine haare aus schwarzem tang, die seesterne schmücken es, aus muscheln dein mund, deine augen aus den blumen, die ich pflücke.


