seine hände, knochig, stark, nicht stark genug, für die arbeit, rissig, abgeschürft, wund, er las die steine auf, auf den karren damit, der hügel wuchs, auf dem er abends stand, dann saß, die untergehende sonne im rücken, die berge vor sich, die weite, trockene ebene dazwischen, kaum bewuchs zeigend, aride, kein artesischer brunnen, kein castellum in sicht, verfallene aquädukte, deren steine in die häuser fanden, die nur zu erahnen waren, drüben in den bergen, längst verlassen. des abends, mitunter, las er den brief, den er unter steinen verwahrte, bis das licht ihn verließ, er ihn bereits lange auswendig kannte, alleinig die handschrift, von ihrer hand geführt, sein interesse fand. ihre hände, weiß wie schnee, der nicht mehr fiel, ihre augen so grün, nichts grünes mehr wuchs, ihre haare so schwarz, wie die funkelnden nächte, über der ebene, ihre stimme, wie der sachte wind, der seine gedanken holte, verstreute, auf dem unfruchtbaren land.


