einführenden prologen, pt, folgen epische fließtexte, ft, mit verschiedenen erzählperspektiven, handlungssträngen,..mit regelbasierter großschreibung, durchbrochen von textpassagen in minuskeln, mt, die mit einem versmaß versehen sind, das anstelle von silben- wortbasiert ist und kommata zu dessen strukturierung und betonung, hebung und senkung, zumeist jambisch, aber auch trochäisch, u.a., vorgesehen sind, auch die prologe sind der gestalt. die eingesetzten rhetorischen stilmittel, zb ellipsen, dienen zumeist der rhytmischen gestaltung dieser passagen. p-ft-mt ist daher die minimalform eines textes der genannten struktur. diese hybride struktur, fließtextpassagen und lyrisch-rhytmische, im wechsel,

not I

haben beide eine erzeugende funktion, erstere eine erzählperspektive die handlungsorientiert im sinne der fortschreibung der gesamthandlung ist und zweitere eine hervorhebung der augenblicklichen stimmung, atmosphäre bereitstellt.