ein kommen und gehen, wir sehen uns, eventually, erratische begegnungen, kurze wortwechsel, hastig, lange, doppelsinnig, dreifach hinterlegt, programmierte mißverständnisse, verzögerungstaktik, die rhetorik zur irreführung, sprache zur verdeckung der intentionen, aber die affekte scheinen, brechen hindurch, zeigen auf. die sprache verkommt, zur übervorteilung des anderen dient sie, oder affekt beladen, passiv aggressiv oder aktiv verletzen wollend, immer öfter, nahezu flächendeckend. früher bat man um entschuldigung, heute entschuldigt man sich selbst, oder das wort dient als aggressiver imperativ. oder alles gut, alles gut, die standardphrase zur ablehnung von freundlichkeiten, einem entgegenkommen, was als verpflichtend angesehen wird, oder als angriff auf die persönliche autonomie.

Bob Dylan