{"id":9719,"date":"2026-05-21T08:31:56","date_gmt":"2026-05-21T08:31:56","guid":{"rendered":"https:\/\/alanrolsky.site\/?p=9719"},"modified":"2026-05-23T12:09:22","modified_gmt":"2026-05-23T12:09:22","slug":"extension-du-domaine-de-la-lutt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alanrolsky.site\/?p=9719","title":{"rendered":"extension du domaine de la lutt"},"content":{"rendered":"<p>die exposition des unendlichen als imperativ f\u00fcr einen teil des ganzen. k\u00f6nnen wir aus einer ordnungsrelation auf einer unendlichen menge, die aus dieser menge stammt, eine \u00fcber diese relation hinausgehende aussage treffen und ist diese aussage entscheidbar. Maeve l\u00e4chelte, w\u00e4hrend er noch in seinen ausfl\u00fcchten unterwegs war, platz zu schaffen f\u00fcr eine rettende idee, stotterte, dann innehielt, da sie auf ihn zu trat, den zeigefinger auf seinen mund legte. danke f\u00fcr die blumen, Stefane, von Rose, oder. jetzt l\u00e4chelte er, ja, von Rose. und wei\u00df, passend zu meinem kleid. sie drehte sich, eine volle drehung, nahm ihn an der hand, zeig mir deine behausung, was liest du gerade, ist noch etwas \u00fcbrig von deinem \u00fcppigen mahl, und zog ihn in die verschiedenen ecken seines zimmers. hast du kerzen, komm lass uns kerzen anz\u00fcnden, in deiner studierstube, und l\u00f6sche das licht, das ist dann geheimnisvoll und du kannst mir etwas von deiner philosophie erz\u00e4hlen, komm. er hatte kerzen, f\u00fcr den fall, da\u00df ihm die m\u00fcnzen ausgehen f\u00fcr den automaten, von dem er seinen strom bezog, im treppenhaus. er zitierte einen satz von rousseau, extemporierte kurz \u00fcber diesen, bis sie ihn unterbrach, und was machst du so, wenn du nicht philosophierst. ich arbeite in der brasserie, seit kurzem, nicht als aushilfe, ich habe eine anstellung. da gibt es sicher ein gro\u00dfz\u00fcgiges trinkgeld von den vornehmen herrschaften und sie lachten beide. Maeve, er z\u00f6gerte, ja, sprich, was hat Rose \u00fcber mich erz\u00e4hlt. eigentlich nichts, also sie sagte du seist sehr klug, ein homme des lettres, ..und sie denkt du kommst aus einem vornehmen hause, schau auf deine h\u00e4nde, sie hatten wohl nur b\u00fccher gegriffen und kein werkzeug,..jemals. sie duftete nach frischer seife, wom\u00f6glich eine billige kernseife mit lavendel\u00f6l. hat sie dir nicht erz\u00e4hlt, da\u00df ich auch sie zum essen einlud. doch, ja und, sie ist h\u00fcbsch, und ungebunden, obwohl sie schon ende zwanzig ist, mein gott, sollte sie nicht einfach heiraten, erfahrung hat sie wei\u00df gott genug gesammelt. sie erschrak, err\u00f6tete und legte ihre hand auf ihren mund. er dachte an Rose, die kurzen n\u00e4chte, w\u00e4hrend dreier tage, an die hoffnung, die er hegte, wie sie ihm den r\u00fccken kehrte, wie er diese dem\u00fctigung verzieh, aber noch klar vor augen hatte, und jetzt Maeve, die ihre schwester \u00fcbertraf, an impulsivit\u00e4t, grazie, feinheit und leider nicht an klugheit, was er im moment als vorteil f\u00fcr sich sah. Maeve, schau mich an, ich kann schweigen wie ein grab, vertrau mir. ja, aber wirst du auch. bestimmt, nur, unter folter, wenn mir der tod drohte .. selbst dann Maeve. sie schmunzelte und er ging zum angriff \u00fcber. ja ja ja und sie hauchte ein nein hinterdrein, heute nicht, noch nicht. du musst mir erst ein geschenk machen. er gab den \u00fcberraschten, schaute in ihre Augen, was sie sich gefallen lie\u00df, und erfuhr, wie sie eine mangelnde klugheit durch eine raffinesse zu ersetzen wusste, die wohl vielversprechend, f\u00fcr die geplanten liebesdinge, war, deren erf\u00fcllung tragende, so bezaubernd bereits vor ihm stand und nun darum wusste. dein schal, Maeve, du hast deinen schal vergessen, Maeve, rief er das treppenhaus hinunter, da er die t\u00fcr nicht h\u00f6rte, die laut h\u00f6rbar ins schloss fiel, gew\u00f6hnlich. pass gut auf ihn auf, Stefane, ich komme doch wieder .. vielleicht&#8230;morgen. unh\u00f6rbar schloss die schwere eingangst\u00fcr, er verstand, das signal, wusste sie vielleicht um seinen rat, den er ihrer schwester gab, das haus tunlichst leise, in den fr\u00fchen morgenstunden, zu verlassen, um nicht die neu gierigen ans fenster zu locken. voller vorfreude auf das, was m\u00f6glich schien, fiel er in seine tr\u00e4ume zur\u00fcck, diesmal schlafend.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Sightseeing\" width=\"620\" height=\"465\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/RkZ1GhNWVR0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">seeing, our site, from its profound, a happening<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>die exposition des unendlichen als imperativ f\u00fcr einen teil des ganzen. k\u00f6nnen wir aus einer ordnungsrelation auf einer unendlichen menge, die aus dieser menge stammt, eine \u00fcber diese&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,10,1],"tags":[],"class_list":["post-9719","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-people","category-texte","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9719"}],"version-history":[{"count":37,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9719\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9802,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9719\/revisions\/9802"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alanrolsky.site\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}